Informationen

Sake Bildungszentrum

Informationsabende

  • Unsere Beratung

    Unsere Ausbildungen sind grundsätzlich für alle Personen offen, für die Höhere Fachprüfung HFP
    beachten Sie bitte die Zulassungsbedingungen. Wichtig sind Interesse an der Alternativ- und
    Komplementärmedizin, respektvoller Umgang mit Menschen sowie die Bereitschaft, sich das nötige
    Wissen in Theorie und Praxis berufsbegleitend über 3 bis 4 Jahre anzueignen.

    Vor Studienbeginn bieten wir folgende Plattformen zur Information an:

    Ausbildungsberatung
    Eine persönliche Ausbildungsberatung ist an unserem Bildungszentrum nach Absprache jederzeit möglich.
    Veronika Freiburghaus, Leitung Sekretariat, Tel 031 352 35 44 freut sich auf Ihren Anruf.

    Infoabende am SAKE Bildungszentrum, Bern
    Jährlich finden 6 bis 8 Infoabende statt. Bei dieser Gelegenheit stellen wir Ihnen unser Bildungszentrum
    und alle Ausbildungen vor (Daten siehe Startseite).

    Unterrichtsbesuch / Schnuppern
    Wir freuen uns, Sie nach Absprache zu einer Schnupperlektion einzuladen. Hier besteht die Möglichkeit,
    Fragen direkt an Studierende und Dozierende zu richten.

  • Anerkennung fremder Lernleistungen (AFL)

    Studierende, welche bereits eine medizinische oder therapeutische Ausbildung abgeschlossen haben,
    können die Anerkennung fremder Lernleistungen (AFL) vor Beginn der Ausbildung beantragen. Dazu
    ist eine genaue Prüfung der vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten notwendig. Der Antragssteller
    muss mit detaillierten Unterlagen (Diplome, Ausbildungsnachweise, Lehrpläne, Stoffkatalogen) den
    schriftlichen Nachweis über äquivalente Lernleistungen erbringen.

    Die vorgelegten Dokumente werden nach folgenden Kriterien geprüft:
    • Vollständigkeit
    • Authentizität
    • Aktualität / Kompetenzen
    • Eignung / Qualifikation / Prüfung
    • Qualität des Anbieters

    Die Abklärung der AFL ist kostenpflichtig (CHF 80.– / Stunde, mindestens CHF 50.–). Wird ein Lehrgang
    oder werden Ausbildungsteile gebucht im Umfang von mindestens CHF 3000.–, entfällt die Gebühr. Bei Nichtanerkennung von Lernleistungen besteht kein Rekursrecht.

    Weitere Infos erhalten Sie gerne auf Anfrage.

  • Anerkennung durch Krankenkassen

    Die Behandlungskosten von Naturheilpraktikerinnen / Naturheilpraktikern werden durch die Zusatzversicherung der Krankenkassen übernommen.

    Über eine Zulassungsnummer des Erfahrungs Medizinischen Register EMR und der ASCA (Schweizerische
    Stiftung für Komplementärmedizin) werden die Leistungen der Therapeuten abgerechnet. Die
    beiden Organisationen erlassen Richtlinien für über 130 Therapiemethoden der Komplementär- und
    Alternativmedizin.

    Das SAKE Bildungszentrum orientiert sich an den Richtlinien des EMR und der ASCA und integriert
    deren Vorgaben laufend in die Ausbildung.

  • Subjektfinanzierung

    Bundesbeiträge für vorbereitende Kurse auf eidgenössische Prüfungen

    Absolvierende von Kursen, die auf eine eidgenössische Prüfung vorbereiten, werden ab Januar 2018 vom Bund finanziell unterstützt. Dies wurde vom Bundesrat am 15. September 2017 verabschiedet.

    Die wichtigsten Informationen hierzu haben wir für Sie zusammengefasst. Ausführlichere Informationen zu den Bundesbeiträgen finden Sie auf der Homepage des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI).

    Wer kann Bundesbeiträge beantragen?

    • alle Absolvierenden, die nach dem 1. Januar 2018 eine eidgenössische Prüfung ablegen, können Bundesbeiträge beantragen.
    • Voraussetzung ist, dass die Kurse nach dem 1. Januar 2017 begonnen haben, auf der Meldeliste des Bundes stehen und nicht bereits kantonal subventioniert wurden. (Die Ausbildungen respektive vorbereitenden Kurse eine eidgenössische Prüfung der Paramed Akademie sind auf der Meldeliste des Bundes registriert).

     

    Unter welchen Voraussetzungen können Bundesbeiträge beantragt werden?

    • Der Bund leistet nur einen Beitrag an Kursgebühren, die den Absolvierenden in Rechnung gestellt und von ihnen an den Kursanbieter bezahlt wurden (Rechnungen aufbewahren!)
    • Die eidgenössische Prüfung muss zwingend absolviert werden. Jedoch gilt der Anspruch auf Unterstützung auch dann, wenn die Prüfung nicht bestanden wurde.
    • Absolvierende müssen ihren Wohnsitz in der Schweiz haben.

     

    Wann können Bundesbeiträge beantragt werden? 

    • Absolvierende beantragen Bundesbeiträge selbst, in der Regel NACH Absolvieren der eidgenössischen Prüfungen.
    • Unter bestimmten Voraussetzungen ist ein Antrag auf Teilbeträge vor Absolvierung der eidgenössischen Prüfung möglich. (siehe Homepage SBFI)

     

    Wie hoch ist die finanzielle Unterstützung?

    • 50% der anrechenbaren Kursgebühren werden vom Bund rückerstattet bis zu einer Obergrenze, welche der Bund mit CHF 10‘500.- festgelegt hat.
    • Werden für die Vorbereitung auf die eidgenössische Prüfung mehrere Kurse/Module besucht, können die anrechenbaren Kursgebühren bis zur Obergrenze kumuliert werden.